Sonntagsgottesdienst in Berlin: Als wir noch Sünder waren, starb Christus für uns.
Mitglieder der Berliner Immanuel Gemeinde versammelten sich an diesem Sonntag, um weiter über die Liebe Gottes zu uns zu meditieren. Der Hauptvers in Röm 5:8 teilt uns mit, dass Gott uns seine Liebe klar und objektiv zeigte, indem er ein schriftliches Zeugnis derer hinterließ, welche die Liebe Christi mit ihren eigenen Augen sahen und mit ihren Händen berührten. Es ist essentiell für uns, unseren Glauben auf Gott, auf die Schrift und Wahrheit auszurichten. Sonst enden wir als solche, die an selbst gemachte Götter glauben. Die Demonstration der Liebe Gottes in Christus durch Glauben anzunehmen, erlaubt uns den Heiligen Geist zu empfangen, der dann Gottes Liebe in unsere Herzen gießt. Diese Ausschüttung von Gottes Liebe zu erfahren ist grundlegend und allen Gläubigen durch Glauben gegeben. Sie basiert nicht auf unseren Fähigkeiten oder unserem Hintergrund.
Noch letzte Woche war die Rede von der kostbaren Liebe Christi. An diesem Sonntag konzentrierte sich die Predigt darauf, dass wir seine Liebe eigentlich gar nicht verdienen. Diejenigen zu lieben und zu denen gut zu sein, die dies erwidern, ist ein Grad von Liebe (Mt 5:46-47), aber Christus starb für uns, als wir schwach waren, unfähig, unsere Rettung zu erreichen. Ungläubig, ohne Furcht und Liebe für Gott (Röm 5:6) und als Feinde Gottes (Röm 5:10). Um die tiefe Liebe Christi für uns zu verstehen und zu erfahren, müssen wir erkennen, wie wenig wir es verdienten, als er uns liebte. Dieses Erkennen macht einen fundamentalen Unterschied in unserem Glauben – wie auch die Geschichte des Pharisäers Simon und der sündigen Frau in Lukas 7 zeigt.
Nach dem Gottesdienst feierten die Mitglieder den dritten Geburtstag von Paolo D\'Aimmo, dem Sohn von Pierpaolo and Moriah, mit Segnungen und Gebeten der Dankbarkeit für Gottes Segen, den wir in Kindern haben.